MX 5 Club Südtirol Woche

MX 5 Club Südtirol Woche

1.Tag  4. JuIMG_6948ni 2016

Siebzehn MX-5 starten um 9.00 Uhr ab der Raststätte „Heidiland“ bei wechselhaftem Wetter, in die Club-Jubiläumswoche.

Mit im Konvoi begleitet uns Raoul (Redaktor) mit Freundin in seinem MX-5, von den „Bärtschi Media AG“ inkl. Fotograf. Die Reise führt uns nach Davos zum Wolfgangpass, dort erwarten die beiden „Bündner“ unsere Reisegruppe.

Unterwegs werden von unseren tollen Flitzern bei voller Fahrt Bilder geschossen. Auf dem schneebedeckten Flüelapass, begleitet mit Regenschauer, verabschiedet sich der Fotograf mit letzten Fotos. In Zernez machen wir einen Kaffeehalt, bevor der Weg uns weiter zum Ofen-, Umbrailpass zum Stilfserjoch führt. Auf dem Pass schlieIMG_6956 (2)sst sich der Konvoi wieder zusammen, durchs Vinschgau ist Kolonnenfahren ist angesagt.

In Meran geniessen wir bei schönem Wetter, unseren Mittagshalt im gut besuchten Biergarten. Weiter geht die Reise nach Bozen Richtung „Brenner“ ins Eisacktal. Nach 270 km erreichen wir Klausen und nun sind es noch 11 km auf kurviger steiler Strasse bis zum Hotel Sambergerhof auf 1500müM.

 

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Im Hotel ist bereits alles vorbereitet für die Clubmitglieder und alle wollen sich kurz frisch machen bevor wir uns zum gemeinsamen Nachtessen treffen.

Bericht Esther

Unser jüngstes Mitglied 2016

Unser jüngstes Mitglied 2016

Unser jüngstes Clubmitglied, Thierry Yannik hat am 07. Juni 2016 mit einem Startgewicht von 3850 gr. und einer Baugrösse von 51 cm das Licht der Welt erblickt.

Den Eltern Ilona und Chrigi gratulieren wir ganz herzlich zum Nachwuchs und wünschen den dreien von Herzen alles Gute.

Pfingstausfahrt 2016

Am Samstagmorgen treffen sich die Clubmitglieder zur Pfingstausfahrt auf der Raststätte „Würenlos“. Bei der Einfahrt zum „Fressbalken“ macht die Polizei Kontrolle und promt hat es ein Clubmitglied erwischt, ohne Autobahn-Vignette. Fazit:  Fr. 200.- Busse, plus den fehlenden Kleber!
Der Wetterbericht hat Besserung versprochen und so war es auch, kurz nach dem Start hat der Petrus die Schleusen geschlossen und acht MX-5 fahren auf der Autobahn Richtung Deutschland. Am Grenzübergang schliesst sich Roland mit Edith unseren Konvoi an. Weiter geht’s nach Gundelfingen zu Stefan und Yukum. Dort erwartet uns ein reichhaltigen „Zmorge-Buffet“ auf der Terrasse, mit feinen frischen Brötchen, Bretzeln, Wurst, Käse, Kaffee, Orangensaft sowie selbstgemachten Kuchen. Herzlichen Dank für die tolle Bewirtung an die ganze Familie von Stefan

Wieder auf Achse, geht es weiter auf der A5 Richtung Karlsruhe, mit einem kurzen Stopp auf der Raststätte „Hockenheim“. Beim nächsten Halt auf dem Rastplatz „Dieblich“ können wir mit einem Spaziergang unter der Autobahn durch, hoch über der Mosel die herrliche Aussicht geniessen.

Bald erreichen wir unsere Unterkunft in Koblenz. Das Hotel „zur Kripp“ ist wunderbar am Rhein gelegen. Bald haben alle ihr Zimmer bezogen und sich im Biergarten für einen Drink versammelt. Inzwischen sind auch Thomas und Petra eingetroffen, sie mussten am Morgen noch arbeiten und sind darum später eingetroffen. Wir geniessen das kühle Bier und schauen den vorüberziehenden Frachtschiffen nach. Wir freuen uns auf das vorbestellte Abendessen. Hungrig sitzen wir um sieben Uhr am Tisch. Leider hat die Wirtin das Samstag-Menu mit demjenigen vom Sonntag verwechselt und schon ist in der Küche das Chaos perfekt und die Chefin ist ab sofort nicht mehr zu sehen. Irgendwann hat es dann doch noch geklappt Dank dem Management von Vreni.

Am Sonntagmorgen treffen wir uns mehr oder weniger Munter beim Frühstück, nach einer Nacht auf tiefer gelegten Matratzen und regelmässigen Eisenbahn-Verkehr hinter dem Haus.

Vreni führt uns vom Rhein an die Mosel, über Landstrassen nach Maria Laach, zu einer Benediktiner-Abtei. Das Laacher Seegebiet ist vulkanischen Ursprung. Vor 10`000 Jahren waren diese Vulkane noch tätig.

Wir besichtigen die grosse Gärtnerei, sowie eine Bücherei mit viel „Krimskram“. Andere machen einen Bummel zum See.

Bald ist wieder Essenszeit und so starten wir unsere Cabrios Richtung Westerwald in ein sehr schönes Waldhotel. In Bad Breisig benutzen wir die Fähre über den Rhein. Gut gestärkt geht’s weiter nach Koblenz für einen Bummel ans „Deutsche Eck“ wo „Vater Rhein auf Mutter Mosel“ trifft. Ein 37 Meter hohes Monument mit Kaiser Willhelm I auf seinem Pferd steht in diesem Eck. Eine Luftseilbahn-Fahrt mit 18 Panorama-Kabinen über den Rhein hinauf zur Festung Ehrenstein verspricht einen grossartigen Blick auf die Stadt.

Mit vielen neuen Eindrücken kehren wir zurück in unsere Unterkunft. Diesmal klappt es besser mit dem Nachtessen, die Chefin lässt sich noch immer nicht blicken. Um zehn Uhr erklärt uns die Bedienung, dass das Restaurant und die Bar schliesst. Trotz Überredungskünsten unsererseits, lässt sich die junge Dame nicht erweichen, Schluss ist Schluss!

Am Pfingstmontag-Morgen nach dem Frühstück dürfen wir unsere Unterkunft bezahlen. Entgegen den Abmachungen einen Einheitspreis für die Zimmer, hat die Chefin individuell die Rechnungen erhöht. Da die Angestellten nur das ausführen was auf der Rechnung steht, telefonieren sie nach dem Veto von Vreni der Chefin, somit begleichen wir den abgesprochenen Betrag ohne eine Rechnung.

Wir verabschieden uns von der Gruppe und bleiben noch eine Nacht länger in dieser Gegend aber nicht hier im Hotel. Der Rest der Gruppe ohne Thomas und Ruth machen sich auf den Heimweg über die A61 und der A5 nach Rheinfelden.

Wetter: mal Wolkig, mal Sonnenschein, sehr wenig Regen, fast immer offen gefahren

Temperatur: 30 Grad (10 am Samstag, 10 am Sonntag, 10 am Montag)

Wind: schwach bis mässig

Gruppe: gute Mischung, alle haben Spass

10 MX-5:  2 NA –  2 NB – 5 NC – 1 ND

Bericht von Esther

 

Ergänzung von Vreni

Am 3. Tag nahmen wir, nachdem die Probleme mit den Rechnungen gelöst waren, dem Rhein hinauf Richtung Loreley, unter die Räder. Leider war das Wetter feucht und nur die hartgesottenen fuhren offen. Nach dem Stopp bei der Loreley (sie war an der Wärme und nicht auf dem Felsen) bogen wir in Bacharach rechts ab. Ein paar herrliche Kurven beglückten uns bis wir wieder eine Schnecke ausbremste. Auf der Autobahnraststätte Hunsrück wär der Schluss unserer gemeinsamen Tour, leider hatte das Restaurant wegen Umbau geschlossen. Der Abschied fiel daher kurz aus und alle machten sich individuell auf dem Heimweg.

Fazit: war eine wunderbare Tour mit euch mx-lern (Hotel vergessen wir), herzlichen Dank für eure Unterstützung.

 

 

1’000’000 MX-5

1’000’000 MX-5

Mazda hat heute bekannt gegeben, dass mittlerweile seid 1998 1’000’000 MX-5 gebaut wurden! Der Einmilionste MX-5 ist ein japanisches, rotes 1.5L Modell. Gebaut wurde das Auto am 22. April 2016. Mazda plant einige Anlässe auf der ganzen Welt an denen das Jubiläumsmodell gezeigt werden soll. Der Start der Weltreise ist natürlich in Japan. Im September ist die USA an der Reihe, ob und wann der Wagen in Europa oder gar der Schweiz zu sehen ist kann man den Informationen noch nicht entnehmen. Wir bleiben am Ball und werden gegebenenfalls darüber informieren. Solange bleit nur Mazda zu Gratulieren! Gut Gemacht! Das soll erst mal jemand nachmachen: eine Million Roadster in 27 Jahren!

Quelle: Mazda

Die Nr. 1’000’000
Saisoneröffnung 2016 (3 Wetter Taft)

Saisoneröffnung 2016 (3 Wetter Taft)

08.15 Uhr: Raststätte Kemptthal, leichter Regen.

Ein paar wetterfeste MX-5-Anhänger haben sich versammelt, um gemeinsam der Witterung zu trotzen und die erste Ausfahrt im neuen Clubjahr unter die Räder zu nehmen. Man wartet gespannt auf die «Neuzugänge» (herzlich willkommen im Club: Chris, Lilly und Alain) und fährt dann genau unter der nach Osten ziehenden Regenfront in dieselbe Richtung. Bis zum Kaffeehalt in Schwellbrunn hält der Regen an und auch auf der Weiterfahrt durchs Appenzellerland Richtung Rheintal ist der Scheibenwischer ein unverzichtbares Hilfsmittel. Zur Mittagszeit trifft die Spitze des Konvois beim Rolls-Royce Museum im Dornbirn ein, der Rest macht noch eine Ehrenrunde durch die Stadt und kommt leicht verspätet am Zielort an.

12.30 Uhr: Dornbirn, Ortsteil Gütle, die Sonne scheint.

Die Führung durchs Museum ist informativ und straff organisiert. Man will schliesslich um 13.00 Uhr ins gegenüber liegende Restaurant wechseln und die nächste Gruppe ist auch schon angesagt. Den Stress hätten wir uns allerdings sparen können, wenn wir die lange Wartezeit auf das Mittagessen vorausgeahnt hätten. Aber die Frisur hält und die Stimmung unter den Teilnehmern auch, freut man sich doch auf die Weiterfahrt im offenen Auto. Mit beträchtlicher Verspätung auf den Zeitplan geht es zurück Richtung Westen, über die Rheinebene, nochmals hoch ins Appenzellerland und nach St. Gallen auf die A1 und weiter zum Zwischenhalt bei der Raststätte Thurau. Von dort macht sich die eine Hälfte auf den Heimweg, die andere fährt weiter Richtung zweites Tagesziel.

17.25 Uhr: Brücke nach Stein am Rhein, ein Wolkenbruch.

Beim Warten vor der Ampel ist es fertig mit dem schönen Wetter und der Regen kommt mit grossen Tropfen zurück. Die übrig gebliebenen acht Fahrzeuge kämpfen aber nicht nur gegen die Witterung, sondern auch gegen die fortgeschrittene Zeit, denn das Museum in Singen schliesst um 18.00 Uhr. Leider geht dieser Kampf verloren, stehen wir doch kurz vor sechs Uhr vor bereits verschlossenen Türen. Verpasst haben wir zwar einen Teil der BMW Art Cars Collection, dafür aber 8 Euro Eintritt gespart. Und wird hatten Zeit für eine letzte gemütliche Runde, bevor es vor dem Eindunkeln auf den Heimweg ging.

Bericht Urs

 

Links im Text:

http://www.bmwartcarcollection.com/bmw-art-cars-timeline/

https://youtu.be/B1NMNQFl0Rc

Friends of MX-5 Founding Event

Friends of MX-5 Founding Event

Der MX-5 Club Suisse erhielt von Mazda (Suisse) eine exklusive Einladung für einen Mazda MX-5 Event in Barcelona für 2 Personen, einzige Voraussetzung Spontanität und kurzfristige Verfügbarkeit der Teilnehmer, da der Event schon eine Woche später stattfinden sollte. Wow, was für eine tolle Nachricht dachten wir uns und meldeten uns umgehend als Freiwillige. Riesig unsere Vorfreude als wir tatsächlich als Delegation unseres Clubs an diesem einmaligen Anlass teilnehmen durften. Als wir dann auch noch erfuhren, dass uns Mazda Suisse einen Business-Flug gebucht hatte, also das war wie Geburtstag, Weihnachten und Hochzeitstag zusammen 🙂
Am Donnerstagvormittag trafen wir im Flughafen Kloten auf die beiden anderen Teilnehmer aus der Schweiz, den Präsidenten und Kassier vom MX-5 Roadster Team Ostschweiz und den Pressechef von Mazda (Suisse) bald darauf flogen wir in Richtung Süden. In Barcelona wurde wir von Mazda am Flughafen empfangen und mit einem Chauffeur in einer Mazda 6 Limousine zum Hotel in Barcelonas Innenstadt gefahren. Das Hotel H10 Cubik feierte im November 2015 Eröffnung und beeindruckte durch Innenarchitektur, große und lichtdurchflutete Zimmer und eine spektakuläre Terrasse auf der 8. Etage mit Pool und Blick auf Barcelona. Bis zum nächsten Programmpunkt blieben uns 2 Stunden zur freien Verfügung, die nutzten wir gleich für einen kurzen Ausflug zu Fuss in die Innenstadt. Zurück im Hotel trafen wir uns in der Lobby mit den anderen Teilnehmern aus Italien, Spanien, Belgien, Holland, Grossbritannien und Deutschland und wurden kurze Zeit später mit 2 Bussen zum Mazda Space gefahren. Mazda Space, der Flagship Store von Mazda, wurde 2014 eröffnet und bietet auf 2000 m2 Ausstellungsfläche, Räume für Events aller Art, dieses Wochenende ganz im Zeichen von #Friends of MX-5. Nach einem feinen Apéro (selbstverständlich mit spanischem Cava) und Begrüssungsworten vom Director Public Relations Mazda Motor Europe wurden wir anschliessend zur Friends of MX-5 Diskussion eingeladen. Im Untergeschoss durften wir ca. 50 geladenen Gäste zu Fragen wie ‘mit welchen Anlässen könnte Mazda die MX-5 Gemeinschaft unterstützen? ‘ unsere Meinung kundtun. Anschliessend wartete ein exquisites Dinner mit spanischen Tapas, Hauptgang und Dessert mit Weiss- und Rotwein und natürlich wieder Cava auf uns. Hmm, megafein. Wir entschieden uns, die Strecke zurück zum Hotel nicht mit dem Shuttle Bus zu machen sondern zu Fuss noch ein bisschen Barcelona by Night zu geniessen.

Am nächsten Tag wurden gebeten um 7.45 das Check-out zu machen damit uns der Shuttle Bus im Anschluss wieder zu Mazda Space bringen konnte. Dort gab es dann Kaffee, Croissants und eine kleine Einführung in das Programm des Tages. Wir wurden in vier Gruppen aufgeteilt und los ging es. Zwei Programmpunkte waren zu absolvieren. Schon am Vorabend waren die aufgestellten fünf Fahrsimulatoren nicht zu übersehen. Jetzt durften wir also unser Können daran zeigen. Für jeden waren 15 Minuten simuliertes Fahren in einem MX-5 NC auf dem Mazda Raceway Laguna Seca vorgesehen. Das heisst erst mal langsam die Strecke kennen lernen und dann so schnell wie möglich so viele Runden wie möglich. Soweit die Theorie. In der Praxis stellte sich das ganz schnell heraus, dass ein Force Feedback Lenkrad mit Schaltwippen, Schalensitz und richtigen Pedalen sich zwar anfühlen wir in einem Rennwagen, aber das Fahren damit dann doch nicht so einfach ist. Der Autor hat gefühlte drei MX-5 total zerlegt und die schnellste Rundenzeit war alles andere als konkurrenzfähig. Dies vor allem, weil nennenswerte Teile der Strecke im Kiesbett zurückgelegt wurden. Und auch der ein oder andere Donut war eher nicht beabsichtigt.
Das sich die Schweizer dann doch noch richtig punkten konnten wurde vor dem Mittagessen bei der Rangverkündigung klar. Der Jüngste der mitgekommen ist, war auch der Schnellste – von allen Anwesenden. Belohnt wurde der Einsatz mit einem Exklusiven ND Modellauto das es nicht zu kaufen gibt, jedenfalls nicht ausserhalb von Japan.
Der zweite Workshop des Morgens war dann Light Painting. An sich eine recht simple Sache: man stellt einen Fotoapparat auf ein Stativ, stellt die Verschlusszeit auf 30 Sekunden, schaltet das Licht aus und eine Taschenlampe ein und «malt» in die Luft. Aber etwas zu schreiben (in Spiegelschrift) oder etwas Sinnvolles zu Zeichen ist – wir haben es geahnt – auch nicht so einfach. 45 Minuten standen zur Verfügung. Aus den gemachten Bildern musste man dann das Beste an die Jury einreichen. Das war eine durchaus interessante Erfahrung. Die Verständigung mit unseren italienischen Teampartnern nicht immer einfach, viele Köche verderben aber nicht immer den Brei und so war dann auch unser eingereichter Beitrag Tiptop. Für den Spitzenplatz hat’s dann leider nicht ganz gereicht, sonst hätte es für alle ein Modellauto gegeben.
Nach dem Mittagessen wurden aus einer Tiefgarage gleich vor dem Mazda Space reihenweise MX-5 vorgefahren. Mazda schickte uns auf einen 2-stündige Tour, die bereits im Navi der Autos vorprogrammiert war. Bevor wir losfuhren verabschiedeten wir uns noch vom Pressechef von Mazda Suisse, der einen früheren Rückflug antrat.
Die Fahrt mit dem MX-5 führte uns dem Hafen von Barcelona entlang aus der Stadt heraus, und nach einer kurzen Fahrt auf der Autobahn Richtung Montserrat. Dort wurden die Strassen dann enger und winden sich hoch bis zu berühmten Abtei. Wir wurden auf eine wunderbare Strasse rund um die Nordostseite des Massivs geschickt. Nach einem kurzen Foto halt ging es dann weiter ins Pennedes, dem Kernland der Cava Produktion. Auf dem Gut des Produzenten Pere Ventura wurden wir herzlich empfangen und durch Ihren Keller geführt. Wir lernten wie Cava hergestellt wird und was die Unterschiede zum Champagner sind. Anschliessend war selbstverständlich eine Degustation angesagt. Noch während wir die Degustation und die das bereitgestellt Büffet genossen, leerte sich plötzlich der Raum und wir waren fast alleine. Die meisten Gäste wurden zum Flughafen gebracht, da unser Flug erst später ging hatte wir Zeit die Bresche im Buffet auszuweiten.
Wir 4 Schweizer wurden dann mit 2 Mazda CX-5 zum Flughafen gefahren wo wir dann das letzte Highlight geniessen konnten: der Rückflug in der Business Class im neuesten Flieger der Swiss, der Boeing 777-300ER.

Vielen Dank an Mazda (Suisse) SA für das einmalige Erlebnis!

Das Video dazu gibt