Saisonschlussfahrt 2016

Saisonschlussfahrt 2016

Heute gingen auf die Schneckenfarm in Elgg. Zuerst trafen wir uns auf der Autobahnraststätte in Kemptthal. Dort waren wir 16 Autos. Als wir alle waren, sind wir losgefahren.

Nach einer Stunde im Auto haben wir einen Kaffeehalt gemacht in der Kartause Ittingen. Charly und Jason waren schon auf dem Parkplatz, als wir kamen. Dort haben wir Kaffee getrunken und Gipfeli gegessen. Im Laden haben wir Sachen für Mama gekauft. Dann sind wir weitergefahren auf die Schneckenfarm.

Dort hat uns Armin Bähler begrüsst und eine Führung durch die ganze Anlage gemacht. Er hat uns die Schneckenwaschanlage gezeigt. Er uns gesagt, wie man Götti oder Gotte von einer Schnecke werden kann. Und er hat uns die ganz kleinen Schnecken gezeigt. Die Turboschnecken wachsen in einem Jahr, die anderen in drei Jahren. Am Schluss hat er uns den Schnecken-Kaviar gezeigt. Das sind kleine Schneckeneier, die man essen kann. Aus der Schneckenkacke machen sie Schnupftabak.

 

Zum Mittagessen gab es Salat und Spaghetti. Ein paar hatten ein Schneckenpfännchen. Ich habe nicht probiert. Nach dem Mittagessen haben sich ein paar verabschiedet und sind direkt nach Hause gefahren. Alle andern sind zurück nach Kemptthal gefahren, wo wir einen letzen Kaffeehalt gemacht haben. Unterwegs war mir ein bisschen schlecht. Aber es hat mir sehr gut gefallen. Vielen herzlich Dank für den schönen Tag an Daniel und Mirjam.

 

Bericht: Aline

 

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Herbstausfahrt 2016

Herbstausfahrt 2016

Am Samstagmorgen bei wunderschönem Wetter trafen sich einige MX-5 bei der Raststätte Herrlisberg Richtung Chur. Wobei man erwähnen muss, dass zwei MX-5 auf der gegenüberliegenden Raststätte gewartet haben, da dies eigentlich so im Roadbook von Charly gestanden hat. *grins Nach einem kurzen Telefonat war die Sache aber geklärt und die zwei letzten MX-5 wechselten die Autobahnseite. Auf der richtigen Raststätte waren alle bereit und Charly erklärte die Konvoiregeln, da es viele Mitglieder dabei hatte, welche noch nicht so lange im Club sind. Farblich war die Gruppe sehr durchmischt. Es reichte von dunkelgrün über rot und weiss bis hin zu türkis (bahamas blue) und dunkelblau.

Es ging los Richtung Schindelegi. Von dort ging es weiter via Sihlsee, Euthal, Unteriberg…bis Flüelen, wo der Kaffeehalt stattfand. Über die Landschaft oder die Ortschaften kann ich leider nicht viel berichten, da es sich um eine von Charly „keine Blüemlitour“ handelte und ich mich voll und ganz auf die Strassen konzentrieren musste und dass ich den Anschluss nicht verpasse. Jedoch Kühe konnte ich sehen. Dies lag wahrscheinlich daran, dass diese sich unmittelbar auf der Fahrbahn befanden und die MX-5 schon fast Slalom um diese herum fahren mussten.

Nach dem Kaffeehalt ging es weiter Richtung Altdorf und Wassen. Leider hielten uns dort zwei Baustellen auf und alles stand eine Weile still. Während diesem Stau machte sich der Hunger beim Kleinsten und Jüngsten Mitglied des MX-5 Clubs bemerkbar und so drehte der grüne NA um und verliess den Stau, um den Hunger des schreienden Co-Piloten zu stillen. Via Telefon blieb man im Kontakt mit dem Rest der Gruppe, welche nach ca. zweimaligen 10 Minuten Wartezeiten und stockendem Fahren via Oberalppass in Sedrun mit einer 30 minütigen Verspätung zum Mittagessen ankam. Mit 50 Minuten Verspätung kam auch der grüne NA an und so konnte die Gruppe bald wieder Richtung Tessin abfahren.

Auch am Nachmittag ging es mit „Zeitschluckern“ weiter. Und so beehrte uns als erstes eine Gruppe VW-Käfer-Fahrer, wo es einige Zeit dauerte, bis auch die letzten MX-5 diese Gruppe überholen konnten. Danach machte uns ein Zebra-VW-Bus die Ehre und zuletzt ein uralter Militärlastwagen, dessen Abgasen einem einnebelten. Das wunderschöne Tessinerwetter entschädigte uns für all diese langsam fahrenden und nicht platzmachenden Vehikel! Eine Stunde nach erwarteter Ankunft kam die Gruppe im Hotel in Tesserete an, wo sich die einen direkt unter die Dusche stürzten und die anderen sich zuerst ein kühles Getränk im Garten des Hotels gönnten.

Alle zusammen kamen dann zum Apéro, wo es regionale Produkte zum Verspeisen und Trinken gab. Das Ende des ersten Tages machte das 4-Gang Menu, welches sehr sehr lecker war und bei einer Aussentemperatur von 25 Grad auf der Terrasse des Restaurants eingenommen werden konnte.

Wir wurden durch das zeitlich abgestimmte Läuten der Kirchenglocken geweckt. Nach dem Morgenessen staunen wir nicht schlecht, unser Mitglied Urs hatte sich am Sonntagmorgen früh von seinem Wohnort aufgemacht, und stieß kurz vor 9 Uhr zu unserer Gruppe. Das jüngste Mitglied und die am weitesten entfernten Mitfahrer unserer Gruppe machten sich auf schnelleren Routen Richtung zuhause. Dezimiert und doch gestärkt fuhren wir eine Ehrenrunde durch das wunderschöne Val Colla. Der Weg führte uns um den Monte Brè Richtung Italien. Die Mitfahrer genossen die Aussicht auf den Lago di Lugano und nachher auf den Lago di Como.

Da wir zeitlich gut unterwegs waren, kamen wir an unserem Mittagshalt rund eine drei viertel Stunden zu früh an. Die verbleibende Zeit wurde verschieden genutzt. (Fotos schießen, im Schatten oder am Lago di Como relaxen usw.) Das Essen im Il Sole in San Siro (nicht das Stadion ) war typisch italienisch. Unsere Fahrt führte uns am Lago di Como entlang Richtung Chiavenna. Von Chiavenna aus fuhren wir über den Splügenpass in die Schweiz. In Splügen im Restaurant Bodenhaus wurde der Kaffeehalt eingenommen. Da verschiedene Medien einige Staus vorhersagten Richtung Chur, wurde beschlossen, sich hier voneinander zu verabschieden. Auf verschieden Routen, Charly und ich fuhren über die Lenzerheide, kamen wir doch in einige Staus. Das Nadelöhr Walensee machte seinem Namen alle Ehre.

Bericht: Ilona & Thomas

23. MX-5 Meeting am Nürburgring

23. MX-5 Meeting am Nürburgring

  1. August

Nach acht Uhr trafen wir uns in Pratteln. Dani und Mirjam, Pino, Alain, Markus und Rita, Ilona und Christian mit Thierry, Papa und ich. Um neun Uhr sind wir Richtung Elsass losgefahren. Bei der Raststätte mit den Windrädern haben wir etwas gegessen. Auf dem Parkplatz habe ich von Thomas Unverzagt vier Lose erhalten. Nachher sind wir ins Hotel nach Blankeheim.

 

  1. August

Zuerst haben wir am «Brünnchen» Rallyautos geschaut. Auf dem MX-5-Parkplatz haben wir Karlheinz begrüsst. Dann haben wir auf der Tribüne ein paar Rennen geschaut. Im alten Fahrerlager haben wir Ilona, Christian und Thierry getroffen. Am Abend war das Essen im Restaurant Hüllen. Keines meiner Tombolalose hat gezogen. Deshalb durfte ich eine Sporttasche aussuchen. Und ein Diorama habe ich auch noch bekommen.

 

  1. August

Heute haben wir spät gefrühstückt. Es war sehr heiss. An der Rennstrecke haben Ilona, Thierry und ich nach Schatten gesucht. Dann haben wir Marianne und Flavio getroffen. Für Stephan Neher haben wir ein Selfie gemacht. Als wir im Hotel waren, gingen wir baden. Dani, Mirjam und Alain waren auch da. Beim Nachtessen auf der Terrasse waren Marianne und Flavio auch wieder dabei.

 

  1. August

Heute sind wir wieder nach Hause gefahren. Dani und Mirjam hatten noch Ferien und fuhren deshalb der Mosel entlang. Markus und Rita fuhren mit dem Porsche über Deutschland. Weil es Maria Himmelfahrt war, hatten wir auf der Autobahn keine Lastwagen. Um 16.00 Uhr waren wir zu Hause.

 

Bericht: Aline (aus ihrem Reisetagebuch)

 

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1. August Ausfahrt 2016

1. August Ausfahrt 2016

13 MX-5 davon drei Schnuppergäste treffen sich in Kempthal zur 1. August Ausfahrt, organisiert von Jörg. Jeder bekommt eine Telefonliste und Fr. 2.- als Parkgebühr für Arbon.

Mit der Wegbeschreibung starten wir Richtung Kyburg. Auf schönen Nebenstrassen ohne viel Verkehr, fahren wir über Elgg, Wängi, Bürglen, Amriswil nach Arbon. Dort erwartet uns eine Führung durchs Saurer-Museum. Wer bis jetzt glaubte „Saurer“ sei nur LKW wird eines Besseren belehrt.

Das Unternehmen wurde 1853 gegründet und ab 1869 begann die Produktion von Handstickmaschinen in Arbon. Bald gehen viele weitere Bestellungen ein und bringen dem Unternehmen Aufschwung. Es ist eindrücklich, wie auf so riesigen Maschinen so filigrane Stoffe hergestellt werden konnten. Es brauchte viele fleissige Hände, welche die Maschinen bedienten, die abgerissene Fäden neu einfädelten und Fehler im Stoff sofort erkannten. Heute geht ja alles per Computer und Made in Fernost.

Ab 1886 produzierte Saurer Verbrennungsmotoren und zehn Jahre später wurden sie in Fahrzeuge eingebaut. Der erste Lastwagen rollte 1903 aus der Fabrik, ein 5-Tönner viel zu schwer und zu teuer. Im Museum steht der älteste LKW Baujahr 1911. Der Aufbau ist aus Holz, er wurde in Südamerika gefunden und wird nun restauriert. Saurer fertigte neben Lastwagen auch Autobusse, die in der gesamten Schweiz weite Verbreitung fanden. Einige Fahrzeuge sind als Zeitzeugen im ausgestellt. Saurer war der bedeutendste Hersteller von mittleren und schweren Lastwagen in der Schweiz. Während des zwiten Weltkrieges baute Saurer zahlreiche Militärfahrzeuge für die Armee

Mit so vielen neuen Eindrücken setzen wir unsere Fahrt am Bodensee entlang fort, zum Mittagessen in Hard. In der Gartenwirtschaft wird uns ein feiner Salat serviert gefolgt von Zwiebelrostbraten mit Bratkartoffeln. Frisch gestärkt geht’s Richtung Bregenz. Jörg hat uns gewarnt, dass es in Bregenz schwierig wird, dass alle zusammen bleiben. Wir sollen immer die Richtung Lindau/Friedrichshafen einhalten. Aber irgendwie war es dann doch nicht so einfach. Wir als Schlussfahrer waren plötzlich an der Spitze des Konvois. Leider gab es auf der Strecke keine Möglichkeiten sich wieder aufzukollonieren und so wusste keiner wo die anderen sind. Der Verkehr war heftig und so versuchte jeder irgendwie nach Meersburg auf die Fähre zu kommen unter dem Motto:“ viele Wege führen nach Rom“ sprich Meersburg. Endlich angekommen, werden wir (inzwischen waren wir drei MX-5) auf die Fähre delegiert, dort versuchten wir per Handyanruf heraus zu finden, wo die anderen MX-5 sind. Erleichtert stellen wir fest, dass im hinteren Teil der Fähre noch sieben MX-5 eingefahren sind. Drei haben den Bodensee bereits auf der anderen Seite verlassen und warten auf uns. Leider ist es nicht möglich dass alle zusammen weiter zu fahren können. Auf dem Geh-Radweg sind wir ein Hindernis und verursachen Ärger bei den Radfahrern, also weg und später warten. Es stellt sich schwieriger als erwartet heraus. Auf einem Parkplatz treffen sich alle wieder und weiter geht’s im Konvoi. Leider können nicht alle gleichzeitig den Platz verlassen, weil der Verkehr sehr dicht war und schon sind wir wieder getrennt. Nächstes Ziel ist Diessenhofen, der als Schluss der Tour gilt, welchen nicht alle Teilnehmer erreichen, da die Zeit schon fortgeschritten ist und sie den 1. August noch mit Freunden zu Hause feiern wollen.

Bericht: Esther

Sommerausfahrt 2016

Sommerausfahrt 2016

Frühmorgens um 8 Uhr treffen wir uns zu Kaffee und Gipfeli im Hotel Restaurant Waldhaus in Birsfelden, wo uns Esther und Walti bereits ausgeruht, da dort übernachtet, begrüssen.

Pünktlich um 8.40 Uhr sind alle anwesend. 16 MX-5, farbig, bunt gemischt starten zu unserer jährlichen Sommerausfahrt. Ein paar Minuten noch auf der Autobahn und dann über Land, wunderschöne Gegenden, für mich brandneu und für viele andere auch. Wir alle geniessen das schöne Wetter und die gut organisierte Ausfahrt. Über Gempen, Hochwald, Seewen, Grellingen nach Breitenbach zum Kaffeehalt, gesponsert vom Club, besten Dank.

Weiter geht’s im Baselland nach Laufen und dann Richtung Delemont-Jura. In Kleinlützel gibt es einen Test, der etwas Geschicklichkeit von den Fahrern verlangt. Nach getaner Arbeit fahren wir weiter auf teils verkehrsarmen Strassen und machen einen kurzen Abstecher nach Frankreich. Das Mittagessen nehmen wir im Restaurant Neumühle in Roggenburg ein, direkt auf der Grenze Schweiz/Frankreich. Es hat sehr gut gemundet, die Portionen hätten etwas grösser sein dürfen und die Preise etwas kleiner. Leider hat die Serviertochter nichts gemerkt, als jemand fragte wo denn da der nächste Mc Donalds sei. Sie sagte ganz unverlegen: in Laufen… Sie hat also den Wink mit dem Zaunpfahl nicht verstanden.

Nach der Mittagspause fahren wir weiter nach Ederswiler, Movelier, Soyhieres, noch ein wenig in Frankreich und dann wieder in den Kanton Basel wo wir schliesslich unseren Schlusspunkt Muttenz, das Pantheon erreichen. Hier findet die Preisverleihung des Testes statt:
1. Platz Daniel
2. Platz Esther
3. Platz Roland

Hherzliche Gratulation, sie bekommen einen Sack Baslerläckerli, mmmm so fein. Da sich der Hunger nach dem „üppigen“ Mittagessen schon wieder bemerkbar macht, werden Thonsalat garniert, Bananensplit, Coupe Romanoff, Fruchtsalat, mit frischen Früchten wohlverstanden usw. bestellt. Alle geniessen es und die Müdigkeit macht sich langsam breit. Einige besichtigen noch das Pantheon, die Oldtimer. Die anderen machen sich auf den Heimweg.

Die ganze Ausfahrt war sehr gut organisiert, alles hat geklappt und wir hatten einen wunderschönen Tag.
Herzlichen Dank an Markus und Heinz, gerne wieder einmal !!!

Bericht: Theres

MX 5 Club Südtirol Woche Teil 2

MX 5 Club Südtirol Woche Teil 2

Montag, 06.06.2016

Zeitige Tageswache zwischen 5.oo und 6.oo da wir alle schon unter seniler Bettflucht leiden. Ein äusserst reichhaltiges Frühstück um 8.00. Harry hat sich wie immer den Bauch gefüllt und ist mindestens 4x zum Büffet gelaufen. (Wenigstens läuft und fährt er nicht zum Buffet)

Witterung: der Nebelvorhang öffnet und schliesst sich ständig Wir beschliessen das nahe Bergwerk zu besichtigen. Thomas läuft hin, da er ständig zu viel isst und abnehmen muss. Der Rest der Gruppe fährt und nimmt auch ab.

Nach dem Bergwerksbesuch ist annehmbares Wetter, wir beschliessen die Tour 2 zu Fahren aber andersrum. Thomas übernimmt die Spitze, dahinter Isa und Fernando, Harry und am Ende Charly.

So fahren wir gesittet Richtung Sterzing. Da es fortgeschrittener Mittag ist, beschliessen wir etwas zu essen. Beim Restaurant, das wir ausgesucht haben, bekommen wir entweder eine ganze Mahlzeit oder das Dessert. Anschliessend ging es zum Penzerjoch. Charly kam fast nicht nach, sein MX-5 hatte einige Macken. Die Passstrasse war Auto leer.

Unten am Pass krallten sich 2 Carrabineries Charly. Da wir aber wie immer anständig 😉 unterwegs sind, blieb die Kontrolle ohne Folgen.

Wettertechnisch hatten wir alles, von Sonnenschein bis Starkregen. Trotzdem, ein wunderbarer Tag mit vielen schönen Strassen.

Bericht : Thomas, Harry und Charly