Pfingstmontag 2017

Pfingstmontag 2017

Ausgeruht und gestärkt durch das reichhaltige Frühstück geht es pünktlich um 08:30 Uhr auf die letzte Tagestour los.
Thomas führt uns zum Wilden Kaiser – Achensee – Isartal – Plansee – Baderschwang nach Lingenau, ca. 280 Km
Die Wetterprognosen hörten sich nicht sehr vielversprechend an. Doch es kommt anders als man denkt. Wir fuhren mit geöffneten Dächer los. Erst am Sachensee regnete es für eine kurze Zeit. Der Strassenverkehr hat mich positiv überrascht. Sehr flüssig und auf der ganzen Tour keine Staus. Wir erinnern uns an die Hinfahrt mit der x-Km lange Lastwagenschlange Richtung Brenner.
Nach einer Stunde Fahrzeit gabe es eine willkommene Kaffee- und WC Pause in Achenkirch, Gasthaus Höllwart. Weiter gings auf kurvenreichen Strassen zum Alpenhotel Ernberg in Breitenwang. Das Mittagessen war köstlich und nein es gab kein Wienerschnitzel! Dafür feine Spargeln, mit oder ohne Fleisch. Mit etwas Wehmut ging es auf die letzt Etappe nach Lingnau (in der Nähe von Dornbirn). Dort hiess es Abschied nehmen und die individuelle Heimreise planen.
Rückblickend waren es drei wunderbare Tage mit vielen angeregten Diskussionen (Konvoiregeln etc. ), feines Essen, ein Traumhotel in Kitzbühel, einige Sonnenstunden und vor allem keine Zwischenfälle! Thomas, Harry und Petra gebührt ein grosses Kompliment und vielen herzlichen Dankfür die reibunglose Organisation. Ich komme gerne wieder mit!
Berich Heini
Pfingstsonntag 2017

Pfingstsonntag 2017

Nach einem reichhaltigen Frühstück fuhren wir pünktlich um neun Uhr Richtung Salzburg übers deutsch Eck. Zwischendurch machten wir Halt bei einer Autobahnraststätte.

«Findet man keinen Parkplatz, parkiere doch in der Ausfahrt. Na ja. Weiter weg vom WC, dann rennst du eben. Warum? Weil es regnete»
Nach der Ausfahrt Thalgau ging es weiter über Land und Hügel bald schon sahen wir den Fuschlsee. Dieser Ort Fuschl im Salzkammergut ist sehr schon, klein aber fein. Ich denke, wenn das Wetter gut gewesen wäre, verweilt man gerne länger zum Flanieren und baden. Wir fuhren weiter und erreichten den Wolfgangsee. Doch es ging weiter bis wir in Ebensee ankamen, wo wir unser ersehntes Mittagessen im Restaurant «Hecka-Wirt» einnahmen. Unterhalten wurden wir vom «Hecka-Wirt» persönlich mit einer Einlage mit der Handorgel. «Passt schon»
Gut genährt ging es Richtung Attensee durch das schöne Weissenbachtal. Im «Kramerwirt» war der letzte Café halt. Bei Kaffee, Topfen- und Apfelstrudel genossen wir das zusammen sein.
Frühzeitig gingen wir ins Zimmer, vorher beglichen wir die Zimmerrechnung, so dass wir am nächsten Morgen frühzeitig losfahren konnten.
Bericht Patrizia
Die Rückreise führte uns via Attensee, Mondsee, Salzburg, das deutsche Eck zurück nach Kitzbühel. Einige hatten es wohl sehr eilig wieder zurück ins Hotel zu kommen, so dass sie das Tempo und das Auto hinter ihnen vergassen « Konvoi-Regeln». So fahren wir in verschiedenen Gruppen zum Hotel. Alle waren pünktlich zum Nachessen versammelt, wo wir das feine Essen genossen.
Pfingstsamstag 2017

Pfingstsamstag 2017

Pünktlich um 9 Uhr starteten 12 MX-5 aus 5 Kantonen stammend Richtung Österreich. Treffpunkt Raststätte Heidiland und dann gut gestärkt und bei schönstem Wetter, das jedes Cabro-Fahrer-Herz höher schlagen lässt, ins Engadin über den Flüela Pass. Der Verkehr war moderat und dadurch erreichten wir effizient den ersten Zwischenstopp mit Kaffee und Gipfeli in Crusch (zwischen Scuol und Martina im Unterengadin) in der Osteria. Die netten Wirtsleute gaben ihr Bestes, die Gäste in ihren 12 farbigen Fahrzeugen auf ihren Parkplatz einzuweisen und servierten die vorbestellten Gipfeli jedem einzeln auf einem eigenen Teller.

Eine gute halbe Stunde später gings bei Martina über die Grenze und dann weiter auf Österreichischem Boden Richtung Landeck. Kurz vor Landeck bogen wir rechts ab und genossen die malerische Landschaft und die Serpentinenstrassen (quietschende Reifen inklusive) über den Piller-Pass nach Wenns im Pitztal. Durch das schöne Pitztal ging die Fahrt bis nach Imst (Leider nicht über Kühtai mit Kaiserschmarrn-Stopp im Dorfstadl) und dann auf die Autobahn Richtung Innsbruck mit Ziel Autobahnraststätte Pettnau zum Mittagessen. In einem Zeitfenster von eineinhalb Stunden konnten wir uns gebührend verpflegen und auch etwas die Beine vertreten.

Die Weiterfahrt folgte Richtung Salzburg und wir waren unglaublich froh, uns in diese Richtung zu bewegen und nicht von Salzburg gen Brenner unterwegs zu sein, denn dort wurde Stau in mehreren 10km Länge gesichtet. Auch kulturell kamen wir auf unsere Kosten. Das Museumsfriedhof Tirol in Kramsach war wirklich eines Besuches wert. Die Die Sprüche und die derb-herzlichen Lebensweisheiten auf den Schmuckstücken altehrwürdiger Schmiedekunst sind Zeugnisse des urwüchsigen Volkshumors im Alpenland und gaben uns doch einige vielsagende Einblicke in die damaligen zwischenmenschlichen Beziehungen. Ob nun einer ein Schluckspecht war oder die Frau, die Orgel und alles in seinem Umfeld schlug, mit viel Humor und Reim waren die Zeilen Bestandteil des letzten Geleits. Nach einer Verweilzeit von einer knappen Stunde im «Wald-Garten» mit den «Marterlsprüchen» und dem Besuch des Museumsladens nahmen wir dann noch die letzte Etappe bis zum gesetzten Tagesziel.

Nach nur einer weiteren Stunde Fahrt kam dann die Ausfahrt und Kitzbühel war nun noch «einen Steinwurf» weit entfernt! Weise entschied Thomas, vor der Ankunft im Hotel noch eine Tankstelle anzufahren, um die leeren Schlunde der MX zu füllen um am nächsten Tag frisch, vollgetankt und pünktlich abfahren zu können.

Beim Hotel angekommen wurden die 12, nein jetzt plötzlich 13 MX gekonnt auf dem Parkplatz rangiert. Harry mit dem 13. Fahrzeug, der eigentlich bei der Autobahnraststätte zu uns stossen wollte, entschied sich gegen den Stau und traf uns direkt im Hotel Seebichl.

Das Hotel entspricht voll und ganz den Vorstellungen von Österreichischer Gastfreundschaft mit Österreichischem Charme. Der Empfang sehr herzlich, die Zimmer grosszügig, die Bäder frisch renoviert, zu fast jedem Zimmer ein Balkon mit Blumenschmuck und natürlich liebevoll zubereitete Speisen mit Zutaten aus der Region. Was will Mann/Frau mehr? Dies musste auch gleich begossen werden und für die, denen Getränke zur Abkühlung nicht reichten, gingen dann noch im wahrsten Sinne des Wortes baden. Der Schwarzsee befindet sich nur 3 Gehminuten vom Hotel.

Um 19.15 Uhr wurde pünktlich das schmackhafte 4-Gang-Menu serviert und dieses durften wir dank warmen Temperaturen unter freiem Himmel auf der Gartenterrasse geniessen. Aufgewartet wurde mit einem Salatbüffet mit mind. 9 unterschiedlichen Salaten und vielseitigen Brotvariationen, gefolgt von einem Kräuterschaumsüppchen. Zum Hauptgang konnte zwischen Lachsforelle auf Limonenravioli oder Geflügelpikata mit Pestospaghetti gewählt werden und zum guten Schluss gabs noch eine Schokoladenkomposition. Die einen nahmen noch den einen oder anderen Schlummertrunk während  sich die ersten Piloten bereits zurückzogen, um Kraft für den nächsten Tag zu tanken.

Thomas und Petra navigierten uns gekonnt und sicher durch den Tag und informierten hervorragend über die geplanten Verweilzeiten. Vielen Dank für die tolle Organisation!

Bericht Nicole

Reise nach Dänemark 2017

Reise nach Dänemark 2017

Die dänischen MX-5 Freunde feiern vom 25. bis 28. Mai 2017 ihr 25 J. Clubjubiläum. Wir haben uns letztes Jahr spontan für dieses Ereignis angemeldet und sind am Montag Richtung Norden losgefahren über Bregenz nach Augsburg, auf der Romantischen Strasse nach Rothenburg o. d. T.  In dieser Stadt übernachten wir das erste Mal, um am anderen Morgen mit Hilfe der Autobahn 700 km weiter nach Norden vorzurücken. In der Kieler-Bucht finden wir ein schönes Hotel an der Ostsee und geniessen den Abend. Am dritten Tag haben wir Zeit, an die Nordsee zum Eider-Sperrwerk zu fahren. Machen einen Abstecher nach St.Peter-Ording, ein kleiner Ferien-Ort, um mit all den Touristen durch das Städtchen zu bummeln. Vor der dänischen Grenze finden wir ein Hotel in der Flensburger-Förde.

Am Auffahrt-Donnerstag begeben wir uns zum abgemachten Treffpunkt über die Grenze, dort warten weitere 40 MX-5, um im Konvoi weiter zu fahren. Auf schönen Landstrassen geht’s nach Ribe, der ältesten Stadt von Dänemark. Der ganze Konvoi macht eine Runde durch die Altstadt, dann werden wir auf einem Parkplatz mit Würstchen vom Grill verpflegt, organisiert von Clubmitgliedern. Weiter geht’s quer durch Jütland zum Hotel Trinity in Frederica. Dort treffen wir auf weitere Teilnehmer. Das Parkieren wird in Sektoren mit 22 NA, 28 NB, 42 NC und 18 ND eingeteilt. Insgesamt sind 110 MX-5 auf dem Areal abgestellt. Das Hotel Trinity verfügt über 153 Zimmer. Beim gemeinsamen Nachtessen treffen wir auf bekannte und neue Gesichter. Neben 81 Dänen, 46 Holländer, 41 Engländer, 21 Schweden, sind noch 6 Belgier, 2 Norweger, 6 Deutsche, und wir 2 Schweizer. Zusätzlich wohnen extern noch 33 Deutsche (sicher haben sie eine billigere Unterkunft gefunden!) sowie 5 Dänen und 1 Niederländer.

Für Freitag und Samstag sind drei verschiedene Touren im Angebot:         Besuch auf einer Bisonfarm mit Traktor und Wagen, nach Esbjerg ins Fischereimuseum oder die Fahrt nach Dybel-Molle (Mühlen) Richtung Süden. Die Touren führen auf Nebenstrassen zu Sehenswürdigkeiten und zeigen die schöne Landschaft. Der «Petrus» hat gute Laune und lässt alle Tage sie Sonne scheinen, teilweise ist es bis 26 Grad. Jeder Teilnehmer erhält einen Kleber für die Windschutzscheibe mit einer bestimmten Farbe je nach Tour, so können sich alle MX-5 am Morgen zur vorgegebenen Zeit in der richtigen Kolonne einreihen. Bei bis zu fünfzig MX-5 auf einer Tour im Konvoi zu fahren ist für die Fahrer eine Herausforderung. Auf jeder Tour ist das Mittagessen bereits organisiert mit Brötchen und Getränke, so fällt das Restaurant suchen weg. Gute Idee! Spart Zeit und jeder kann so viel nehmen wie sein Hunger es verlangt, es hat genug. Ca. um 17.00 sind alle zurück im Hotel und jeder MX-5 steht wieder auf seinem Platz.

Am Abend sitzen wir gemütlich zum Essen beisammen und tauschen uns aus, je nach

Tischnachbar und Sprache. Am Sonntagmorgen weint der Himmel beim Abschiednehmen (aber nur kurz) mit Umarmungen und dem Versprechen uns wieder zu sehen «Irgendwo und Irgendwann bei einem Internationalen MX-5 -Treffen»

Auf der Heimfahrt besuchen wir den Mittelkanal in Minden, ein künstlicher Kanal Länge :325 km, er dient als Verbindung für die Schiffe bis Tschechien und fliesst 13m über der Weser. Ein gigantisches Bauwerk mit einer Schleuse, damit die Schiffe über diesen Kanal fahren können. Weiter fahren wir der Mosel entlang und über den Schwarzwald nach Hause.

Fazit: die Reise hat sich sicher gelohnt, haben sehr viel Schönes erlebt. Sind über 3’500 km gefahren,  haben 261 Lt. Benzin verbraucht und in acht verschiedenen Hotel übernachtet.

Das nächste Internationale Meeting vom 10. bis 13. Mai 2018 wird vom South West Midlands /

MX-5 Owners Club UK organisiert, Kontakt: mal.jones@mx5oc.co.uk  Anmeldung bis 30.11.17

Infos: swm.mx5oc.co.uk, dann Button: International

2019 ist noch offen, 2020 in den Niederlanden, 2021 Schweiz

Berich Esther

Saisoneröffnung 2017

Saisoneröffnung 2017

Unter blauem Himmel mit noch kühlen morgendlichen Sonnenstrahlen trafen wir uns auf dem Staffeleggpass wo die Ausfahrt begann. Mit einer Fahrzeugflotte von 19 Autos fuhren wir los in Richtung Frick. Die Strassen schlängelten sich durch die erste grüne Landschaft bis wir nach gut einer Stunde in Seewen SO beim Museum für Musikautomaten ankamen. Wir durften all unsere Autos auf dem Carparkplatz parken, was ein eindrückliches Bild abgab.

Nach einer kleinen Stärkung im Restaurant des Museums, ging auch schon die Führung los. Im ersten Saal wurde uns die Geschichte und Entwicklung der ersten Tonträger erklärt und vorgeführt. Ich war sehr beeindruckt, mit welcher Präzision und mit welchem Entwicklergeist diese entstanden sind. In weiteren Sälen hatte es automatisch spielende Klaviere bis hin zu, ja man könnte fast sagen Orchester aus der Box. In diesen Musikautomaten gab es unterschiedliche Instrumente wie beispielsweise Klavier, Violine, Trommeln und Pfeifen. Diese wurden gemäss der vorgedruckten Melodie auf faszinierende Art und Weise gespielt. Der krönende Abschluss der Führung war die Britannic-Orgel – die lange vermisste Orgel der Britannic, dem Schwesternschiff der 1912 gesunkenen Titanic. Während die restaurierte Orgel ein Musikstück zum Besten gab (auch automatisch gespielt), konnten wir diese Orgel und weitere eindrückliche Sammelstücke bestaunen

Mit herrlicher Aussicht auf die Landschaft und optimistisch auf Sonne, assen wir auf der Terrasse der Bergbeiz Gempenturm zu Mittag. Das Essen und der Service waren super, nur die Sonne schien etwas scheu zu sein… Frisch gestärkt und ausgeruht ging es weiter in Richtung Passwang. Die Strassen führten durch kleine Städchen, über Felder und durch Wälder. Auf Passhöhe machten wir einen kurzen Stopp, da sich einige der Mitfahrenden ausklinkten. In verkürzter Formation ging die Fahrt weiter durch den Jura und schlängelte sich den hinteren Weissenstein hoch, wo tatsächlich noch etwas Schneereste lagen. In der warmen Gaststube des Sennhauses auf dem Weissenstein genossen wir noch ein Dessert und liessen den gelungenen Tag ausklingen.

Ein herzliches Dankeschön für die gute Planung und Organisation dieses gelungenen Tages geht an Cécile und Frank.

Bericht: Nora

Jahresschlussessen 2016

Jahresschlussessen 2016

Das Jahresschlussessen fand im Bowling Universum in Dietlikon statt.

Vorher waren wir noch bei der IKEA. Dort habe ich eine neue Matratze erhalten.Im Bowling Center war alles blau, was man auf den Fotos gut sieht. Udo hat zwei Bahnen reserviert. Zuerst mussten wir die Schuhe wechseln, damit der Boden nicht kaputt geht. Thomas hat mich und Mama bei der einen Gruppe eingeschrieben. Papa war bei der anderen Gruppe. Dann haben wir angefangen Bowling zu spielen. Man musste probieren, möglichst viele Kegel in zwei Würfen umzustossen. Ich war einmal besser als Mama und einmal nicht. Bei unserer Gruppe hat einmal Cécile gewonnen und das zweite Mal Thomas. Bei der anderen Gruppe hat glaube ich zuerst Patrizia gewonnen und nachher Jörg.
Weil wir weniger als 20 Personen waren, gab es keinen Spaghetti-Plausch. Dafür durften wir eine Pizza bestellen. Patrizia hat eine Liste geschrieben. Um halb sieben waren die Pizzen da und wir konnten essen.
Nachdem wir bezahlt hatten, hat Cécile ein Lokal gesucht, wo wir noch Dessert und Kaffee haben konnten. Aber es hatte überall keinen Platz. Am Schluss sind wir zum Pathé Kino gelaufen. Dort hatte es viel Platz zum gemütlich beisammensitzen. Die einen haben dort noch einen Kaffee getrunken und die anderen und ich bekamen eine Glace. Dann war der schöne Tag fertig.
Bericht Aline