Pfingsten 2018/3
Nach dem Frühstück starteten wir unsere Reise. Diese führte von Yverdon quer über das Freiburg Richtung Greyerz. Man konnte einen Stich ziehen, es ging nach Osten. Wenn eine Anhöhe kam, fahren wir darüber. Da wir in Yverdon früher gestartet waren, sind wir zeitlich gut in Greyerz angekommen. Einige gingen ins HR Giger Museum (Alien), andere schauten das mittelalterliche Örtchen an. High Noon ging es in das Restaurant Le Chalet zum Zmittag. Von Fondue über Tischgrill zu Käsetellen assen wir gut, das Ambiente enttäschte aber, weil der Kommerz im Vordergrund steht. Auf der Grand Tour of Switzerland fuhren wir weiter Richtung Château d’Oex. Die Fahrt führte der Saane entland, durch das Simmental nach Spiez. Im Restaurant Chemihütte, oberhalb des Thunsersees, verabschiedeten wir uns und fuhren in verschiedene Richtungen davon.
Pfingsten 2018/2
Gut ausgeschlafen und gestärkt fuhren wir um halb neun Uhr los zuerst Richtung Tankstelle. Unsere süssen, kleinen und wendigen „Flitzer“ hatten Durst…so richtig Durst. Punkt neun Uhr starteten wir unsere Fahrt…Das Wetter spielte wieder gut mit, so dass wir nur einmal (für kurze Zeit) eine Auf -und Zu Betätigung mit den Armen machen mussten. Wir verliessen das Wallis und fuhren Richtung Lausanne-Montreux. Es führte uns auch am Schloss Chillon vorbei Richtung Vevey. Schliesslich hielten wir an traumhafter Lage beim Charles-Chaplin-Museum an.

Wer ihn nicht kennt, eine kleine Anmerkung. Der Engländer Charles Chaplin (16.April 1889 – 25.Dezember 1977) zählte zu dem einflussreichsten Komiker in der Filmgeschichte des 20.Jahrhunderts. Ich habe ehrlich gesagt nicht viel gewusst von ihm, aber zurzeit informiere ich mich ein wenig über ihn und schaue Kurzvideos an und bin beeindruckt. Seine Lebenseinstellung hat es mir sehr angetan. Sein Motto lautete: „Jeder Tag, an dem du nicht lachst, ist ein verlorener Tag». Sein Markenzeichen war ein Stock, Melone Hut und Schnurrbart und so brachte er es zu über 350 Filmrollen.
Nach längerem Aufenthalt beim Museum waren alle hungrig und durstig. Wir wurden mit einem exzellenten Essen im Modern Times Hotel Restaurant Times Grill verwöhnt.
Der Magen war voll, fuhren wir weiter Richtung Yverdon. Eine Zeit lang fuhren wir bei traumhaftem Ausblick das Lavaux entlang, erhöht, entlang den Rebbergen durch kleine Dörfchen. Wow wow, es war so schöööööön !
Nach längerer Fahrt kamen wir bei unserem Hotel in Yverdon an und bezogen unsere Zimmer. Später machten wir einen Spaziergang zur Pizzeria (war nicht vorgesehen, aber wegen Missverständnissen gab es eine Änderung.) Alle freuten sich aber auf ein Essen in der Pizzeria. Wir hatten einen lustigen Abend bei feinem Essen und gutem Wein. Da wir alle viel auf dem Hintern gesessen waren, freuten wir uns über einen Nacht -und Verdauungsspaziergang zurück zur Unterkunft. Alle gingen müde und zufrieden ins Bett und träumen, was wohl der nächste Tag…
Bericht Patrizia
Pfingsten 2018/1
Am Morgen bin ich aufgestanden und habe noch die letzten paar Sachen in meine Tasche eingepackt. Dann sind Papa und ich losgefahren nach Andermatt. Unterwegs habe ich geschlafen und habe gar nicht gemerkt, dass Thomas und Petra hinter uns gefahren sind. Als wir beim Hotel Monopol waren, bin ich wieder aufgewacht. Charly und Jason waren die einzigen, die im Hotel übernachtet haben. Nach Kaffee, Gipfeli und Ovomaltine sind wir losgefahren. Ralph und Patrizia hatten zu wenig Zeit eingeplant. Sie kamen in den Stau und fuhren deswegen direkt zum Autozug. Wir fuhren mit dem Autozug durch den Furkatunnel.
Auf der anderen Seite des Tunnels warteten Stephan und Lili. Sie haben uns noch nicht gesagt, wo wir hinfahren, weil es eine Überraschung sein sollte. Wir fuhren nach Grengiols zum Tulpenhügel. Die Tulpen wachsen nur auf diesem Hügel. Nachdem wir die Tulpen angeschaut haben, sind wir weiter nach Brig gefahren. Dort haben wir Mittag gegessen. Ich hatte Penne all’Arrabiata. Die waren sehr scharf.
Nach dem Mittagessen fuhren wir nach Grimentz. Unterwegs fing es an zu regnen. Auf dem Weg dorthin hatte es viele Kurven. Zu viele Kurven für mich und ich musste eine Tüte füllen. In Grimentz gab es Kaffee und Kuchen. Dann fuhren wir lange mit dem Auto. Auf dem Weg zum Hotel in Crans-Montana habe ich wieder eine Tüte gefüllt.
Wir waren in einem alten Hotel mit rosa Wänden. Zum Nachtessen gab es trockenen Reis mit Gemüse und einem grossen Stück Lachs. Zum Dessert gab es Apfelkuchen und Englische Creme. Während des Desserts haben wir Eishockey geschaut. Die Schweiz hat 2:3 gegen Kanada gewonnen. Heini hat sich sehr gefreut. Dann gingen wir alle schlafen.
Bericht Aline
Saisoneröffnung 2018
Das Wetter war für die Saisoneröffung wie bestellt. 28 Grad im Schatten und fast keine Wolken am Himmel. Die Anfahrt nach Interlaken zeigte sich mit dem Morgenrot von der besten Seite. Im Rahmen unserer Grand Tor of Switzerland Etappen führte uns die erste von Interlaken nach Altdorf (Gersau). Pünktlich wie ein Uhrwerk waren alle 15 MX am vereinbarten Besammlungsort anwesend.
Die Tour führe dem rechten Thunersee entlang, über den Längenberg nach Bern. Im Restaurant «Altes Tramdepot» gab es den ersten Halt. Weiter ging es Richtung Burgdorf über das Emmental nach Trubschachen.
Im ältestes Bären der Schweiz assen wir unser Mittagessen. Einige gingen anschliessend in den Kambly-Shop einkaufen. Weiter ging es über Land durch Willisau an den Halwilersee, immer folgend der Grand Tour. Im Restaurant Seebrise in Birrwill war unser nächster Halt.
Der Gastgeber offerierte uns alles, wir gaben Ihm aber ein grosszügiges Trinkgeld.

Acht MX machten sich auf das letzte Stück der Reise. Wir fuhren um den Halwilersee nach Luzern, über Meggen, Küssnacht nach Weggis und weiter nach Gersau. An der Anlegestelle der Autofähre beim Restaurant Fähri, wurde uns klar, dass die letzte Fähre abgefahren war.
Fondueplausch 2018
25 Mitglieder des MX-5 Club Suisse trafen sich Samstagabend zum Fondueplausch. Eingeladen waren wir ins Restaurant Vrenelisgärtli im Sportzentrum Heuried in Zürich. Und eines lässt sich gleich vorweg nehmen: vor, während und danach hat es geschifft wie aus Kübeln.


















e von Ilona charmant organisierte Sitzordnung richtete sich nach den drei vorausbestellten Fonduesorten, die allesamt bestens gemundet haben. Auch das ganze Drumherum war bestens organisiert und der Wirt beschaffte sogar zwei Portionen Kirsch, obwohl gebrannte Wasser in einem städtischen Sportrestaurant gemäss seiner Aussage nicht verkauft werden dürften.
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