{"id":212,"date":"2013-06-10T06:29:28","date_gmt":"2013-06-10T06:29:28","guid":{"rendered":"https:\/\/www.mx-5club.ch\/wp\/?p=212"},"modified":"2018-06-10T06:40:26","modified_gmt":"2018-06-10T06:40:26","slug":"pfingstausfahrt-2013","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.mx-5club.ch\/wp\/pfingstausfahrt-2013\/","title":{"rendered":"Pfingstausfahrt 2013"},"content":{"rendered":"<p>[et_pb_section bb_built=&#187;1&#8243;][et_pb_row][et_pb_column type=&#187;4_4&#8243;][et_pb_text _builder_version=&#187;3.6&#8243;]<\/p>\n<h5>Die Wettervorhersage f\u00fcr das Pfingstwochenende liess nichts Gutes ahnen. Trotzdem erschienen alle Angemeldeten am vereinbarten Treffpunkt, MX-5ler sind eben keine Weicheier.<br \/>\nDoch schon lange vor der besagten Vorhersage begann die Pfingstausfahrt unter keinem guten Stern. Niemand hatte sich f\u00fcr die Organisation bereit erkl\u00e4rt, so warfen sich in letzter Minute Mirjam und Daniel in die Bresche und versprachen ein improvisiertes Pfingstwochenende.<br \/>\nNachdem sich alle gest\u00e4rkt hatten, begann die Fahrt bei unerwartet bestem Wetter. \u00dcberhaupt sollte sich das Wetter besser zeigen als angenommen. \u00dcber den Br\u00fcnig, entlang dem Brienzer- und dem halben Thunersee f\u00fchrte unser Weg nach Frutigen. Dort machten wir einen ersten Halt im Tropenhaus. Unter sachkundiger F\u00fchrung wurde uns das Tropenhaus n\u00e4her gebracht. Wir h\u00f6rten wie Energie gewonnen wird und das 18\u00b0 \u201ewarme\u201c Abwasser aus dem L\u00f6tschberg Basistunnel abgek\u00fchlt wird, damit es in die Kander und die Entschlige abgeleitet werden kann. Mit besagtem warmem Wasser wird das Tropenhausmit den exotischen Fr\u00fcchten und vor allem die Fischbecken gew\u00e4rmt.<br \/>\nIn den Fischbecken wird St\u00f6r des Kaviars wegen gez\u00fcchtet. Von der Qualit\u00e4t der Fische konnten wir uns beim anschliessenden Mittagessen in tropischer Umgebung selbst \u00fcberzeugen.<br \/>\nAm fr\u00fchen Nachmittag ging es dann weiter nach Kandersteg wo wir unsere Autos auf den Autozug, und dieser mit uns durch den Tunnel fuhr.<br \/>\nSchon bei der Einfahrt in Goppenstein wurden wir winkend von Michaela, Gery und Stephan unserem Mann vor Ort begr\u00fcsst.<br \/>\nNachdem bekannt war, dass uns das Pfingstwochenende ins Wallis f\u00fchren w\u00fcrde bot sich Stephan an bei der Organisation zu helfen. So f\u00fchrten uns Lili und Stephan tief ins L\u00f6tschental zur Fafleralp. Der Schnee war noch nicht lange verschwunden, schon hatten frisch bl\u00fchende Krokusse die Wiesen in Beschlag genommen. Bei ordentlich blasendem Wind erz\u00e4hlte uns Stephan so einiges \u00fcber die Geschichte, Natur und Kultur des L\u00f6tschentals. Anschliessend, wie k\u00f6nnte es anders sein, genossen wir ein Dessert auf der windgesch\u00fctzten Terrasse des Hotels Fafleralp.<br \/>\n\u00dcber Nebenstrassen ging es anschliessend nach Brig ins Hotel. Sp\u00e4ter am Abend in die Altstadt zum Essen und noch sp\u00e4ter wieder zur\u00fcck an die Hotelbar.<br \/>\nDer Sonntag begr\u00fcsste uns dann mit dem versprochenen Regen. Auch begr\u00fcssen konnten wir Urs, der den Weg nach Brig gemacht hatte um den Tag mit uns zu verbringen. Wir nahmen den kurze Strecke nach Mund unter die R\u00e4der, wo wir gerade rechtzeitig zum Beginn des Gottesdienstes ankamen. Statt in der Kirche wurden wir nebenan im lokalen Museum erwartet.<br \/>\nMund ist bekannt f\u00fcr den Anbau von Safran der eine ausserordentliche Qualit\u00e4t hat. Genau darum drehte sich alles im Museum. Wir erf\u00fchren vieles \u00fcber die Geschichte und den Anbau des edlen Gew\u00fcrzes, aber so manches blieb nat\u00fcrlich ein Geheimnis. Kaufen konnten wir keinen Safran, dazu ist die Erntemenge zu gering und die Nachfrage von lokalen Restaurants zu Gross.<br \/>\nDarum machten wir uns auf, in ein Restaurant um den lokalen Safran zu kosten. Und wie sich das gelohnt hat! Noch heute l\u00e4uft mir das Wasser im Mund zusammen wenn ich daran denke.<br \/>\nEine gute Gelegenheit wieder zu kommen ist die Erntezeit im Herbst, logischerweise bl\u00fchen dann die speziellen Krokusse. Auch wird dann ein besonderes Safran-Brot gebacken\u2026<br \/>\nDa sich in der Zwischenzeit die Sonne zeigte, entschlossen wir uns zu einem kleinen Spaziergang. Das Matterhorn haben wir dann wegen Wolken doch nicht gesehen, daf\u00fcr \u00fcber 150-j\u00e4hrige L\u00e4rchen.<br \/>\nDen Abend verbrachten wir wieder im selben Restaurant und derselben Hotelbar.<br \/>\nAm Montagmorgen verliessen uns Michaela und Gery, w\u00e4hrend wir anderen Richtung Lac Sousterrain St. L\u00e9onard machten. Dummerweise trafen wir Sekunden nach einem deutschen Reise Car ein. Gezwungener massen stellten wir uns hinten an bis wir den Gr\u00f6ssten unterirdischen See von Europa sehen und befahren konnten. Der See ist sehenswert, keine Frage. Es wird aber krampfhaft versucht mehr daraus zu machen als er ist.<br \/>\nNach der Ruderfahrt auf dem See hiess es wieder Abschied nehmen. Vreni, Esther, Klaus und Walti machten sich auf, die Erdpyramiden \/ Pilze von Euseigne zu besuchen. Stefan nahm den k\u00fcrzesten Weg nach Hause. Louis, Jonny, Mirjam und Daniel w\u00e4hlten den Weg \u00fcber Bex, den Col de la Croix und den Col de Pillon nach Spiez, wo sich auch ihre Wege trennten.<br \/>\nUnd das Fazit? Eine mit sieben, zeitweise acht MX-5 kleine, aber flexible Truppe macht Laune. Mit Insidern (Danke Lili &amp; Stephan!) erlebt man mehr. Wir freuen uns darauf im Herbst zur Safran-Ernte zur\u00fcck zu kehren. Und dann ist da noch die vergesse Flasche Safran-Lik\u00f6r im Gep\u00e4ck aufgetaucht\u2026<\/h5>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>[\/et_pb_text][et_pb_gallery _builder_version=&#187;3.6&#8243; gallery_ids=&#187;217,214,218&#8243; zoom_icon_color=&#187;#2ea3f2&#8243; hover_overlay_color=&#187;rgba(255,255,255,0.9)&#187; text_orientation=&#187;center&#187; show_title_and_caption=&#187;off&#187; box_shadow_style_image=&#187;preset1&#8243; posts_number=&#187;3&#8243; \/][\/et_pb_column][\/et_pb_row][\/et_pb_section]<\/p>\n<span class=\"et_bloom_bottom_trigger\"><\/span>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p><div class=\"et_pb_row et_pb_row_0 et_pb_row_empty\">\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t\t\n\t\t\t<\/div> Die Wettervorhersage f\u00fcr das Pfingstwochenende liess nichts Gutes ahnen. Trotzdem erschienen alle Angemeldeten am vereinbarten Treffpunkt, MX-5ler sind eben keine Weicheier. 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